Zypern

 

Nachdem unser Flug nach Portugal kurzfristig gestrichen wurde und es auch keine Möglichkeit gab einen Ersatzflug zu bekommen, haben wir kurzentschlossen eine Woche Zypern gebucht.

 

Paphos wurde zu Fuß erkundet. Hier gibt es die Gräber der Könige und einem archäologischen Park mit alten Tempeln und Ruinen die auf das Jahr 1000 v.Chr zurückgehen. Drei Tage wurde die Insel mit dem Mietwagen erkundet. An der Küste ging es Richtung Süden bis zum Salzsee nach Limasol. Auf dem Weg lagen die Reste des Tempels des Apolls und der bekannte Strand der Aphrodite. Tag Zwei führt uns nach Osten in die Berge auf den höchsten Berg Zyperns, den 1990m hohen Mount Olympia, Leider ist die Bergspitze militärisches Sperrgebiet, In der Nähe befindet sich der bekannte Kaledonia Wasserfall. Man erreicht Ihn nach einem Fußmarsch von ca. 45 Minuten entlang eines wundervollen Bachlaufs. Auf dem Weg zurück wurde noch das Kloster Kykkos besichtigt und die Bekanntschaft mit einer 20 km langen Schotterpiste durch den Wald gemacht. Tag Drei führte uns nach Polis im Norden von Paphos. Vom Bad der Aphrodite gibt es einen ca. 5km langen Weg zur Blauen Lagune. Der Hafen von Polis ist sehr touristisch. Zurück nach Paphos ging des noch zum Schiffswrack der Edro III und zum Bad des Adonis, dieses ist zwar sehr schön aber die 9€ Eintritt sind es nicht wert, Der Weg dorthin ist zwar als „for all cars“ gekennzeichnet, dies ist jedoch sehr optimistisch und nur bei Trockenheit zutreffend. 

Die beiden letzten Tage ging des dann nochmals zufuss durch Paphos zu den Gräbern der Könige und auf den lokalen, sehr touristischen, Markt in der Altstadt. Bei dem letzten Spaziergang am Strand vor der Abreise gab es dann noch den letzten Blick auf die MV Demetrios II die kurz vor Paphos 1998 auf einer Sandbank vor der Küste strandete.

 

"Jeder weiß, daß die Marke der Schreibmaschine nichts mit der Fähigkeit zu tun hat, einen fesselnden Roman zu erschaffen, obwohl eine bessere Schreibmaschine das Tippen etwas angenehmer macht. Also warum glauben so viele anderweitig vernünftige Menschen, daß die Kamera, oder genaue Kenntnis über Verschlußzeiten, Objektivbau oder Kameratechnik irgendwas mit der Fähigkeit zu tun hat, ein interessantes Foto zu schaffen, und nicht damit, die Bequemlichkeit des Fotografen zu verbessern?“

Ken Rockwell

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Michael Calcada, Springe